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Pfarrer Fredi Bernatz stellt sich vor:  
Fredi Bernatz

Seit November 2009 ist Fredi Bernatz Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinden in Maximiliansau und Wörth. Vor 51 Jahren wurde ich in Speyer geboren, aufgewachsen in Iggelheim, die ersten Jahre davon in einem mit Kissen ausgepolsterten Eierkarton auf der Backmulde in der Bäckerei meiner Eltern. Später war ich in der Messdiener- und Jugendarbeit ganz zu Hause. Es waren sehr prägende Jahre.Zunächst habe ich ein solides Handwerk erlernt, eine Bäckerlehre. In den langen Arbeitsnächten ist wohl dann der Wunsch gereift, Priester zu werden. Nach der Lehre machte ich das Abitur nach und studierte in Eichstätt und Innsbruck Theologie. 1987 wurde ich zum Priester geweiht. Meine Kaplanszeit war kurz, es waren nur 2 Jahre in St. Maria in Landau. 1989 kam der "Ruf" nach Speyer ins Seelsorgeamt, in dem ich dann, was ich nie gedacht hätte, 20 Jahre bleiben würde. Zuerst war ich bis 1996 Jugendseelsorger im Jugendamt für den Diözesanverband der KJG und im Dekanat Germersheim. In dieser Zeit durfte ich auch Maximiliansau und Wörth etwas kennen lernen. Das eine oder andere Gesicht werde ich sicher wieder erkennen. 1996 wurde ich dann zum Geistlichen Begleiter für die Gemeinde- und Pastoralreferenten/innen unseres Bistums ernannt, und auch für jene, die auf diese Berufe hin studieren. Diese Aufgabe lässt sich am einfachsten beschreiben mit den Worten: Ich war Seelsorger für Seelsorger/innen. Aufgaben waren vor allem das Organisieren und Durchführen von Exerzitienkursen und Besinnungstagen, die geistliche Begleitung von Gruppen und insbesondere die persönliche Einzelbegleitung unserer pastoralen Mitarbeiter/innen in Glaubens- und Lebensfragen, wie auch in Krisensituationen. Das brachte mit sich, dass ich häufig "auf Achse" war, in der Pfalz, aber auch zwischen Ostfriesland und Voralpenland. Von daher freue ich mich nun auf mehr "Sesshaftigkeit". Zu dieser Hauptaufgabe kamen mit den Jahren aber noch weitere Nebenaufgaben hinzu. 1997 wurde ich zum Diözesanseelsorger der Malteser ernannt, 2001 zum Wallfahrtspfarrer des Annaberges bei Burrweiler. Seit 1997 lebe ich auch wieder in Landau im Pfarrhaus von Queichheim und habe dort, soweit ich es konnte, als "Hilfspriester" ausgeholfen. Das Pfarreileben ist mir also nicht fremd geworden. Aber ich bin mir bewusst, dass als "ordentlicher" Pfarrer sich vieles für mich verändert, allein die vielen Verwaltungsaufgaben, die ich bisher überhaupt nicht vermisste. Ich hatte das große Glück, bisher ganz Seelsorger sein zu dürfen. Mein Wunsch ist es, möglichst viel davon in die neue Tätigkeit hinüber zu retten. Dieser Stellenwechsel ist für mich also schon eine Herausforderung. Aber in der Geistlichen Begleitung habe ich gelernt, dass Herausforderungen im Leben dazu da sind, sie anzugehen und daran zu reifen. Ich freue mich, Ihr neuer Pfarrer zu werden und wünsche uns, dass es ein guter gemeinsamer Weg wird.



Gemeindereferent Hans-Werner Schottmüller

Da ich seit geraumer Zeit in der Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt als Gemeindereferent mitarbeiten darf, möchte ich mich für Interessierte kurz vorstellen: Ich heiße Hans-Werner Schottmüller, bin 1958 geboren und stamme aus Ludwigshafen, wo ich meine Kindheit und Schulzeit verbracht habe. In meiner Jugendzeit stieß ich auf die kirchliche Jugendarbeit und engagierte mich dort mit großer Freude; die vielen positiven Erlebnisse und Erfahrungen bewogen mich, einen kirchlichen Beruf anzustreben und ich entschied mich nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst für das Studium der Religionspädagogik an der Kath. Fachhochschule für Sozialarbeit und Praktische Theologie in Mainz. 1983 wurde ich vom Bistum Speyer als Gemeindereferent eingestellt.

Erste seelsorgliche Erfahrungen konnte ich ein halbes Jahr in der Klinikseelsorge der Uniklinik Mainz sammeln, anschließend für ein Jahr in der Pfarreiengemeinschaft St. Hedwig und Bonifaz in Ludwigshafen. Nach unserer Hochzeit 1984, - meine Frau arbeitet ebenfalls als Gemeindereferentin und Religionslehrerin -, wurde ich der Pfarreiengemeinschaft Göcklingen, Eschbach, Ranschbach zugeteilt, bis wir 1987 nach Wörth versetzt wurden.

Bis 2002 war ich ausschließlich für die Pfarrei St. Ägidus in Wörth zuständig, dann kamen mit Errichtung der Pfarreiengemeinschaft Wörth-Maximiliansau erste Aufgabengebiete in St. Theodard dazu und nun auch in Maria Himmelfahrt.

Meine Hauptaufgaben bestehen darin, im Rahmen meiner Möglichkeiten und Begabungen H. Pfarrer Bernatz in seinen vielfältigen Aufgaben zu unterstützen und zum Aufbau einer lebendigen Gemeinde beizutragen. Ich erteile in der Dammschule Religionsunterricht für die Klassen 2-4 und bin in den 3 Gemeinden für die Erstkommunionvorbereitung zuständig; in Wörth biete ich regelmäßige Bibelgespräche an, arbeite mit dem Kindergottesdienstteam, besuche Kranke mit der Krankenkommunion, engagiere mich in der Messdiener- und Jugendarbeit, beim Kirchenchor, halte Beerdigungen, Andachten und Wortgottesdienste und berate Gruppen und Personen, die meine Hilfe wünschen und anfragen.

In Maximiliansau nehme ich bisher an den Sitzungen des Pfarrgemeinderats teil, leite die Kommunionvorbereitung und unterstütze das Pfarrbriefteam; ab und zu konnte ich Bußgottesdienste oder Andachten vorbereiten und durchführen. Ich komme gerne nach Maximiliansau und freue mich an den zahlreichen engagierten Frauen und Männern, die sich hier in die Gemeinde einbringen und damit Zeugnis für ihren Glauben geben. Erreichbar bin ich im Pfarrbüro St. Theodard unter der Telefonnummer 07271-6888 oder über E-mail: st.aegidius@web.de.

In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit meiner Familie, wir haben zwei mittlerweile erwachsene Söhne, treibe Sport, lese oder mache Musik.