Gemeinde
Auf dieser Seite gibt es
Informationen zu unserer Pfarrgemeinde Maria Himmelfahrt
Die Geschichte der
Pfarrei Maria Himmelfahrt im Zeitraffer:
Bis Ende 1938 Name des Dorfes
Pfortz. Im 5. Jahrhundert erwähnte
Geograph v Ravenna Porza. Um 830 Portus (Hafen). 1840 Bau
der 1. Rheinbrücke. Ein neuer industrieller Ortsteil
entstand, 1858 Maximiliansau genannt. 1939 ging dieser Name
auf die Gesamtgemeinde über. Pfortz gehörte fast 1000
Jahre zur Vogtei Hagenbach. Bis 1361 Lehen des Domstiftes
Speyer, dann mit Unterbrechungen des Klosters Weißenburg.
Von 1361 - 1786 kurpfälzisch; von 1768 bis 1793 zum
Herzogtum Zweibrücken von 1793-1815 zum französischen
Departement Bas-Rhin, Arrondissement Weißenburg; 1816 bis
1934 Bayrisch. Im Mittelalter mit Wörth Pfarrei des Landkap
Herxheim (Bistum Speyer). Einführung der Reformation durch
Kurpfalz. In den Reunionsjahren 1680 - 1684
Wiedereinführung des katholischen Kultus durch Ludwig XIV.
und den pfälzischen Kurfürsten. Pfortz und Wörth ab 1684
Filialen der Pfarrei Hagenbach. 1787 Neubau der Kirche. 1803
wurde Pfortz selbständige Pfarrei mit Wörth als Filiale.
1803 - 1817 Bistum Straßburg, ab 1817/21 wieder Bistum
Speyer. 1912 wurde Wörth selbständige Pfarrei. - Bis zur
Rheinkorrektion durch Tulla 1817-25 war Pfortz ein armes
Fischerdorf, nach der Entsumpfung der Niederung ein
Bauerndorf. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann
Umwandlung zum Industriedorf. Während des 2. Weltkriegs
(1939 und 44) zweimal evakuiert. Pfarrer Hermann Quack von
1942-1945 aus politischen Gründen im KZ Dachau.
Die Pfarrer der Pfarrei
Maria Himmelfahrt:
Valentin Giesel 1818, Franz
J. Albert 1823, Josef Obitz 1845, Georg Lau 1871, Franz
Kompter 1887, Ferdinand Mohr 1901, Philipp Lang 1913,
Johannes Reeb 1915, Josef Lutz 1928, Hermann Quack 1932,
Johannes Kupper 1949, Georg Nobis 1958, Stanko Vukoja 1977,
Peter Nirmaier 1988, Matthias Pfeiffer 1999, Fredi
Bernatz ab 2009
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